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Umzug von Berlin nach Frankfurt: so gelingt der Wohnungswechsel

Sie planen einen Umzug Berlin nach Frankfurt oder einen Umzug Frankfurt nach Berlin? Als kompetentes Umzugsunternehmen Berlin, das seit Jahren erfolgreich auf dem Markt ist, sind wir natürlich auch bestens auf Fernumzüge über Distanzen von mehr als 400 Kilometern vorbereitet. Das gilt für Umzüge von Berlin nach Frankfurt ebenso wie für Umzüge von Frankfurt nach Berlin.

Zwar übernehmen wir als Ihre Umzugsfirma Berlin die organisatorische Abwicklung für Ihren Umzug Berlin nach Frankfurt oder den Umzug Frankfurt nach Berlin, allerdings sollten Sie Ihren Umzug dennoch sorgfältig planen. Schließlich sparen Sie für Umzüge von Berlin nach Frankfurt oder für Umzüge von Frankfurt nach Berlin durch die gründliche Planung nicht nur jede Menge Zeit, sondern unter Umständen auch Kosten. Als Ihr Umzugsunternehmen Berlin kümmern wir uns zwar um den organisatorischen Ablauf und die Arbeiten des eigentlichen Umzugs, die organisatorischen Aufgaben, die sich im Umfeld eines Umzugs ergeben, können wir als Ihre Umzugsfirma Berlin jedoch nicht übernehmen. Sie sollten mit den Vorbereitungen für Ihren Wohnortwechsel also rechtzeitig anfangen.

Der optimale Zeitpunkt: vier Monate vor dem Umzug

Für die Vorbereitungen des Fernumzugs gilt das Motto: "lieber zu früh als zu spät!" Nur so ist ein relativ stressfreier Umzug gewährleistet, der Ihnen keine unnötigen Kosten beschert. Der Grund: Sowohl für die Kündigung der alten Wohnung als auch für Telefon, die Energieversorgung oder Zeitungs- und Zeitschriftenabos müssen Sie bestimmte Kündigungsfristen einhalten.

Es empfiehlt sich deshalb, frühzeitig eine Checkliste anzulegen, auf der Sie festhalten, was Sie wann erledigen sollten. So sollte die alte Wohnung drei Monate vor dem Auszug gekündigt werden. Bei dieser Gelegenheit können Sie auch gleich den Umzugstermin fix machen, sodass Sie wissen, bis wann die Vorbereitungen definitiv abgeschlossen sein müssen. Haben Sie Familie, empfiehlt es sich außerdem, bereits zu diesem Zeitpunkt den Platz in Kindergarten und Schule für die Kinder zu sichern. Des Weiteren sollten Sie etwa drei Monate vorher sämtliche Verträge mit Strom-, Gas- und Telefonanbietern sowie die Krankenkasse wechseln. Bei überregionalen Anbietern reicht es oftmals aus, einfach nur die neue Adresse anzugeben, sodass die Anbieter einen nahtlosen Übergang in der Versorgung sicherstellen können. Wollen Sie hingegen einen Anbieter in diesen Bereichen wechseln, ist der Wohnungswechsel ein geradezu optimaler Zeitpunkt dafür.

Wann ist der beste Zeitpunkt für den Umzug?

Egal, ob Sie beruflich oder aus privaten Gründen umziehen möchten: Beantragen Sie rechtzeitig Sonderurlaub und legen Sie den Umzug am besten auf einen Wochentag. Der Grund: Umzüge am Wochenende sind meist deutlich teurer als unter der Woche, weil das beauftragte Umzugsunternehmen den Helfern an diesen Tagen meist Zuschläge - also einen höheren Lohn - zahlen muss.

Wichtig: die alte Wohnung in gutem Zustand übergeben

Vor allem, wenn Sie über einen längeren Zeitraum in der bisherigen Wohnung gelebt haben, sind Renovierungsarbeiten meist unumgänglich, um die vollständige Rückzahlung der Mietkaution nicht zu gefährden. Wenn Sie sich unnötigen Stress und Aufwand ersparen möchten, sollten Sie in jedem Fall rechtzeitig Angebote von Handwerkern einholen und bei passenden Angeboten auch buchen. Damit ersparen Sie sich selbst den Stress der Wohnungsrenovierung und können sich um wichtigere Aufgaben kümmern.

Etwa zehn Wochen vor dem Umzug sollten Sie Ihre persönliche Checkliste - zahlreiche Vorlagen, woran Sie denken müssen, finden Sie im Internet - noch einmal durchgehen, um auch wirklich nichts zu vergessen und womöglich teuer dafür bezahlen zu müssen.

Wie lassen sich die Kosten senken?

Die Kosten für den Umzug können Sie relativ einfach senken. Etwa, indem Sie selbst alle Stücke, die Sie in die neue Wohnung mitnehmen wollen, in Umzugskartons packen. Dann sparen sich die Helfer am Tag des eigentlichen Umzugs einiges an Zeit, weil sie selbst nichts verpacken, sondern die Kartons nur noch ins Transportfahrzeug bringen müssen. Wenn Sie das Verpacken rechtzeitig angehen, können Sie übrigens auch gleich die Gelegenheit nutzen und Dinge, die Sie nicht mehr benötigen, aussortieren.

Um die Arbeitsbelastung in einem überschaubaren Rahmen zu halten, können Sie für diese Aufgabe auch private Helfer, etwa Freunde und Verwandte heranziehen. Diese sollten aber natürlich rechtzeitig Bescheid bekommen, wann die Arbeiten erledigt werden sollen.

Wichtig ist es außerdem, dass Sie für eine ordentliche Verpflegung der privaten Umzugshelfer sorgen. Hierfür brauchen Sie allerdings keinen großen Aufwand zu betreiben. Für die Verpflegung reicht im Prinzip ein morgendlicher Besuch am Tag der Arbeiten in der nächsten Bäckerei oder Metzgerei aus. Dort finden Sie eine große Auswahl an belegten Brötchen, welche die Mitarbeiter auch gern nach Ihren persönlichen Wünschen vorbereiten. So gerüstet steht dem gelungenen Umzug nichts mehr im Wege.

Darum lohnt sich der Umzug nach Frankfurt

Bei Frankfurt handelt es sich um die fünftgrößte Stadt Deutschlands, die zudem das Zentrum der Metropolregion Rhein-Main mit einem Einzugsgebiet von etwa 5,5 Millionen Menschen bildet. Sie finden in der hessischen Großstadt also nicht nur jede Menge Möglichkeiten zur aktiven Freizeitgestaltung und Freizeiteinrichtungen, sondern auch zahlreiche attraktive Arbeitsplätze. So haben zahlreiche international agierende Konzerne einen Standort in Frankfurt. Bekannt ist die Stadt aber vor allem als deutsche Bankenmetropole und trägt nicht ohne Grund den Beinamen „Mainhattan“.